Werkstatt Elektroakustische Musik

 

Drei Projekte der Werkstatt Berlin 1988 e.V. in Zusammenarbeit mit dem Elektronischen Studio der Technischen Universität Berlin:

     •      1.  Audiowerkstatt Berlin  18.8. bis 21.8.1988
     •      2.  Computermusikkurs     23.8. bis   6.9.1988
     •      3.  Berlin - audiostatt Europa     8.9. bis 11.9.1988

 

5 Klanginstallationen

Stefan Tiedje: "Hörtor", eine Klangreaktion im Durchgang zum Restaurant der Kongreßhalle, 18.8. bis 21.8.. Schreitet man zufällig oder absichtlich durch das Sensor-"Tor", werden stochastische Klangprozesse ausgelöst, die von der Art und Weise des Durchschreitens abhängen.

Medienkunst/TOMCAT PRODUCTIONS: "hole and hill", eine computeranimierte Video- und Musikinstallation, 18.8. bis 21.8.. Ein Berg wächst immer wieder aus dem Boden und verwandelt sich zurück in ein Loch {Thomas Born, Anna Heinevetter, Thomas Seelig).

Robin Minard: "Soundwall", eine Klangskulptur im Foyer der Kongreßhalle vom 18.8. bis 12.9..Drei über Eck aufgestellte archaische Silberwände aus Holz; Transducer übertragen die Computerklänge auf die Wände.

Christina Kubisch: "Klanglabyrinth" im K1 der Kongreßhalle vom 18.8. bis 4.9.88. Auf dem Boden des völlig abgedunkelten Raumes liegen von Schwarzlichtlampen phosphoreszierend gemachte Induktionsleitungen, die in einem Rechtecklabyrinth ausgelegt sind. Die Besucher erhalten draußen Kopfhörer, mit dem sie auf den Wegen des Labyrinthes den unterschiedlichen 6 Klängen nachgehen können.

Takis Konstantin (als Gast): "Sirenen", eine Klang- und Lichtinstallation im Skulpturengarten an der Kongreßhalle vom 18.8. bis 28.9.19. Fünf im Kreis angeordnete, schwarze Holzobjekte von jeweils 5 m Höhe klingen und leuchten zwischen Sonnenuntergang und -aufgang; tagsüber wird die benötigte Energie über Solarzellen für die Batterien aufgeladen.

 

3 Dokumentationen (Elektroakustische Musik, Carillonglocken, DAAD-Stipendiaten)

Bereits im Frühjahr 1988 wurde eine umfassende Dokumentation über die Elektroakustische Musik Europas beschlossen. Nach ersten Rundschreiben an die bekannten Studios folgten weitere Anfragen an neue Adressen, die wiederum neue Generationen von Namen zur Folge hatten; die Recherchen sind auch jetzt noch nicht abgeschlossen. Die Veröffentlichung ist Ende 1989 zu erwarten. Sie schließt an den "Katalog der Elektronischen Musik" (1967, MIT und Sonologie) sowie an die "Diskographie der Elektronischen Musik" (1984, Sonologie) an, setzt aber den Schwerpunkt auf die Ordnung nach Komponisten, Studios und Werken Elektroakustischer Musik ausschließlich in Europa. Mitarbeiter: Dr. Klaus Ebbeke, Frank Gertig, Folkmar Hein, Thomas Seelig.

Unter dem Titel "Klang der Glocke" organisierte Martin Michna eine Ausstellung über das Berliner Carillon im Foyer der Kongreßhalle vom 18.8. bis 12.9.88. Neben den mechanischen, physikalischen und spieltechnischen Eigenarten der Glocke, dargestellt in Zeichnungen, Fotos, Diagrammen, Listen, kurzen Beschreibungen, war auch die Partitur des neuen Carillon-Stückes "vox veterrima" von Mandolini ausgehängt.

Im Flur vor dem Vortragssaal in der Kongreßhalle konnten sich die Besucher zwischen dem 18.8. und 22.8.88 über die Zusammenarbeit des Elektronischen Studios der TU Berlin mit Stipendiaten, überwiegend Komponisten, des Berliner Künstlerprogramms des DAAD anläßlich zu dessen 25-jährigem Bestehen informieren, auf 4 Wandtafeln, die Emmet Williams und Anne Nœl gestaltet hatten.

 


1. Projekt Audiowerkstatt Berlin

In diesem ersten Projekt wurden Berliner Aktivitäten im Bereich der Elektroakustischen Musik berücksichtigt, sowohl vor historischem als auch aktuellem Hintergrund. Neben den 14 meist multimedialen Produktionen des Elektronischen Studios der Technischen Universität Berlin als wichtigstem quantitativen Beitrag standen als Themen die drei Komponistenportraits von Oskar Sala, Horatio Vaggione und Ricardo Mandolini im Vordergrund sowie die aufwendigen Klanginstallationen von Christina Kubisch und Robin Minard.

Aufführungen, Konzerte

 

Vorträge

 


  2. Projekt: Computermusikkurs vom 23.8. - 6.9.1988

Der Untertitel "mit Komponisten für Komponisten" verrät die Intention des Veranstalters, nämlich den Schwerpunkt auf akustisch-musikalisch-schöpferische Arbeit zu setzen, die viele junge Musiker/Komponisten an der Elektroakustischen Musik so interessiert. Die Durchführung des Kurses ist aber auch eine Antwort auf das in Deutschland so eklatante Fehlen jedes Lehrangebotes der Hochschulen auf dem Gebiet Computermusik und die damit einhergehende Kommerzialisierung des Mediums. Die Zielgruppe Komponisten, aber auch Musikwissenschaftler, Schulmusiker und Tonmeister wurde neben der 'normalen' E88-PR über die Ankündigungen zur 'Internationalen Computermusikkonferenz' in Köln sowie die 'Versorgungsstiftung der Deutschen Komponisten' erreicht. Trotz der Ankündigung, daß höchstens 15 Teilnehmer zugelassen werden, wurden schließlich doch 23 überwiegend aus Westdeutschland akzeptiert. Deren Arbeitseifer war enorm und läßt sich durch die Nachtsitzungen sowie durch das Abschlußkonzert am 6.9. belegen. Kommt die Konzeption des Kurses und der angrenzenden Konzerte dem Begriff 'Kulturstadt Europas' schon sehr entgegen, so gilt der Zusatz 'Werkstatt' in besonderer Weise für die Charakterisierung des Unterrichtes der 6. Klassen der Paul Klee Grundschule in Tempelhof an dem upic-system, das für 2 Wochen relativ unspektakulär (dank der vorausschauenden Planung des Lehrers Meinhard Ansohn und mit guter Unterstützung der Schulverwaltung) in der Aula installiert war.

Der Kurs wurde neben der organisatorisch-finanziellen Verknüpfung zu den Konzertwochenenden vorher und nachher durch die Beteiligung von Sponsoren möglich; bereits die Voraussetzungen im Elektronischen Studio der TU Berlin gehen auf die Schenkung eines leistungsstarken Rechners VAX 11/780 durch die Firma digital im Jahre 1983 zurück. Dieser legte den technisch-wissenschaftlichen Grundstein der Berliner Computermusik mit der Anwendung des CARL-Programmpaketes der USCD San Diego. Eine Reihe von Mitarbeitern und Gastkomponisten, die mit diesem System inzwischen vertraut waren, konnten nun den Kursteilnehmern kompetent bei der Realisierung der Kompositionsideen behilflich sein. Auch der Besitz eines Synclavier II seit 1980 hatte nun zur Folge, daß die Firma harman das neueste System dieses Musikcomputers in der TU aufstellte (einschließlich direct to disk). Ergänzt wurde die hardware noch durch 6 Macintosh-PCs (durch HSD Berlin) mit großzügiger MIDI-Ausstattung, den Fairlight III (durch EMT), sowie die 'Gastcomputer' SYTER' der INA-GRM und das 'upic', eine Creation des Komponisten Iannis Xenakis. Man kann sagen, daß eine solche Fülle von modern­stem Gerät noch niemals Komponisten zur gleichen Zeit angeboten wurde. Die damit verbunde­nen räumlich-zeitlichen Schwierigkeiten konnten nur durch die großzügige Aufteilung in 4 Hörsäle im TU-Hauptgebäude (21/2 VAX-Terminal-Räume, 1 PC-MIDI-Raum, 2 Synclavier-Räume), 2 Säle der Kongreßhalle (SYTER und Fairlight) sowie die Aula der Klee-Schule (upic) gelöst werden, wobei Nachtarbeit mit Duldung der Verwaltungen erlaubt und genutzt wurde (ein Komponist wurde allerdings im TU-Hörsaal 112 gegen 8 Uhr früh aufgeweckt); eine andere orga­nisatorische Maßnahme war die Teilung in 2 Etappen: eine Woche nur im TU-Hauptgebäude (VAX, Synclavier, MIDI), dann erweitert in der zweiten Woche auch in der Kongreßhalle und Schule.

Als weitere Sponsoren seien hier noch herausgehoben: die Versorgungsstiftung der Deutschen Komponisten, die die Teilnahmegebühr ihrer Mitglieder übernahm, und die GEMA-Stiftung, die 3000.-DM für die Auszeichnung der besten Arbeitsergebnisse zur Verfügung stellte. Die Jury wählte 4 erste (an Kiyoshi Furukawa, Klaus Röder, Hans Mittendorf, Friedhelm Hartmann) und 4 zweite Preise (Laszlo Dubrovay, Adam Boome, Stefan Tiedje und Klasse 6a der Paul Klee Schule) nach dem Abschlußkonzert aus.

Morgens wurden Referate/Vorträge angeboten, die in die Systeme einführten (Bernhard Feiten- VAX/CARL/cmusic ; Peter Castine.- MIDI; Gerhard Eckel - IRCAM-preform; Klaus Ploch - Synclavier; Thomas Kessler - Fairlight; Daniel Teruggi - SYTER) oder allgemein die Computer­musik betrafen.(Johannes Göbel - Computermusik/Ästhetik; H.S. Sauer - Computergrafik); ab mittags begann die praktische Arbeit.an den Geräten: an der VAX assistierten zusätzlich die TU-Studenten Johannes Hensel, Lutz Wieglynski, Bernd Schönhaar sowie Stefan Tiedje und die Gastkomponisten Robin Minard und Horatio Vaggione; Ricardo Mandolini, Meinhard Ansohn, Rocton Didier und Marie Christine Dureault organisierten und leiteten den Betrieb in der Klee Schule, Thomas Kessler an den Fairlight-Computern und Daniel Teruggi am SYTER in der Kongreßhalle.

Abschlußkonzert, 6.9.1988 im TU-Hauptgebäude

Das Abschlußkonzert war Wochen vor dem Kurs geplant; das Programm stand natürlich erst 10 Minuten vor Beginn fest und wurde noch während des Ablaufes geändert. Die Überraschung war einfach die Anzahl der eingereichten 18 (!) Stücke von 16 Kursteilnehmern und die daraus re-sultierende Gesamtdauer von ca. 3 Stunden, die das zahlreiche Publikum ruhig über sich ergehen ließ. Das Ergebnis der Arbeit hat den Veranstalter vollkommen befriedigt; die Jury (Vaggione, Minard, Hein) hatte daher keine Probleme mit der Zuteilung des GEMA-Preises an 4 erste und 4 zweite 'Empfänger' (darunter auch die 6a der Kleeschule).

Eine besondere Würdigung gilt der Technik (Bernd Schönhaar), die in diesem Fall unvor­bereitet den schwierigen Bedingungen der einzelnen Stücke gewachsen sein mußte: neben Tonbändern in verschiedenen Formaten galt es Sampler und andere MIDI-Geräte, Fairlight, die 4 VAX-Wandler, alles aus diversen Räumen verkabelt, zu verwalten und zu einer professionellen Musik-Aufführung zu bringen. Leider war es technisch nicht möglich, alle beteiligten Computer vor Ort zu haben, so daß die Ergebnisse von upic und SYTER nur vom Tonband abgespielt werden konnten.

 


3. Projekt Berlin - audiostatt Europa

Wie schon an anderer Stelle betont, steht es mit der Elektroakustischen Musik in Deutschland, speziell an den Musikhochschulen, schlecht. Konzipiert man ein internationales, aktuelles Programm, so treten die nichtberliner deutschen Studios und damit auch deutsche Komponisten vergleichsweise in den Hintergrund und man stößt automatisch auf die europäischen Nachbarn, die in dieser Hinsicht ganz andere Investitionen zu tätigen gewillt sind und daher eine viel-schichtige Infrastruktur vorweisen können. Dies gilt vorrangig für Frankreich, Holland, Schweden und Italien, wo so renommierte Institutionen wie das GRM, IRCAM, Cemamu-Upic, GMEB (F), Sonologie, STEIM (NL), EMS (S) und LIMP.(I) neben vielen anderen, kleineren Studios gut existieren können. An dieser Stelle, wo es sozusagen vergleichend deutsch-europäisch wird, muß darauf hingewiesen werden, daß auch die wichtigsten Produktionen des Elektronischen Studios der TU Berlin wegen der genannten Mängel nicht mit deutschen, sondern ausländischen Komponisten erstellt wurden.

Über diese bedenkliche Situation haben sich die Musikwissenschaftler hinweggesetzt (hierzulande scheint Elektroakustische Musik überhaupt von musikwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen ausgeschlossen und von Rundfunkprogrammen verbannt zu sein), so daß eine diesbezügliche Auseinandersetzung dringend nötig scheint - zumindest bot das audiostatt-Programm vier Vorträge an: Klaus Ebbeke über die deutsche Situation, Francoise Barrière über den Wettbewerb und das Festival in Bourges, Jozef Patkowski über die Geschichte in den sozialisti­schen Staaten und Konrad Böhmer über die Entwicklung in den Niederlanden. Das Angebot wurde nicht angenommen, auch die Berliner Musikwissenschaftler hielten sich wieder fern.

Die gleichzeitige Durchführung von bis zu 4 verschiedenen Veranstaltungen an einem Tag setzt entsprechend viele akustisch voneinander isolierte Räume unter einem Dach und eine gute technische Betreuung sowohl der elektroakustischen Geräte als auch der ganzen Infrastruktur voraus (Strom, Wasser, Beleuchtung, Kommunikation, Bewachung, Transportmöglichkeiten, Mobilar usw.). Hier kann von einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen den eingeladenen Studios bzw. deren Vertretern und der Organisationsgruppe berichtet werden, die alle bis in die späte Nacht für eine optimale Kunstdarbietung gearbeitet haben. Die Kongreßhalle selbst strahlte dagegen keine sehr einladende Athmosphäre durch ihre kahle, aber vornehme Architektur und die übertriebenen verwaltungs- und sicherheitstechnischen Vorschriften aus. Es zeigte sich übrigens auch die technisch gute Eignung der Kongreßhallenräume einerseits, andererseits war die Nachbarschaft zum lärmenden Restaurant eine Zumutung für unsere Besu­cher.der EMS-Konzerte. In gewisser Weise mußten wir alle ständig den Bedingungen nachtrau­ern, die einmal im TU-Gebäude Ackerstraße (Wedding) bei den INVENTIONEN geherrscht hatten.

 

• les Ateliers UPIC, Paris

8.9.        
Konzert in der Aula der Paul Klee-Grundschule Berlin-Tempelhof mit vier französischen Werken,
entstanden zwischen 1978 und 1985 sowie neuen Werken für das upic:
Pierre Bernard (HAM SA), Alain Despres (Les 15 haikus), Iannis Xenakis (Mycènes alpha) und Ricardo Mandolini (Luz). Daneben beachteten vor allem die Eltern aufmerksam die zwei Werke ihrer Kinder, die in den letzten 9 Tagen unter Anleitung der Musiklehrer Ansohn und Dureault entstanden waren. Die Original-Grafikpartituren waren ausgestellt.

 

• INA - GRM, Paris

4 etwa einstündige Konzerte der Groupe de recherches musicales (GRM) Paris in der Ausstellungshalle der Kongreßhalle Berlin mit dem "Acousmonium" (Lautsprecherorchester), das die Komponisten selbst bedienten:

• EMS, Stockholm

Das EMS (Stiftelsen Elektro-akustisk Musik i Sverige) ist durch zwei speziell schwedische Gattungen besonders hervorgetreten: 'Text-sound-composition' und 'bildspel' (mit Musik gekoppelte Diaprojektion). Da diese multimedialen Stücke schon mehrere Male in Berlin einzeln aufgeführt wurden (bei INVENTIONEN und TILLSAMMANS), sollte nun ein umfassendes Projektions-Programm vorgestellt werden. Die technisch aufwendige Durchführung mit 12 Projektoren auf einer Spezialleinwand im Saal K1 übernahmen der Komponist Anders Blomqvist, der dann anschließend bis Dezember als Gast des DAAD in Berlin blieb, und Josef Doukkali. Das im Sommer fertiggestellte Stück für Tonband und Laser von J. W. Morthenson, das wegen seiner besonderen Farbgestaltung in einem berühmten Festival in Schweden aufgefallen war, konnte nun auch in Berlin an allen drei Abenden gezeigt werden (Lasertechnik: Jan Krieland):

Stücke für Diaprojektion und Tonband (Komponist/Fotograf) "Bildspel":

 

• STEIM Amsterdam

Anstelle des erkrankten Michel Waisvisz, dem Leiter des Studios STEIM in Amsterdam, kam Joel Ryan mit seinem Stück 'The number readers' nach Berlin, das sich auf mysteriöse Radiosendungen auf 4 UKW-Frequenzen bezieht, wo allabendlich von Frauenstimmen in meist deutscher Sprache Zahlenreihen vollkommen unbekannter Provenienz durchgesagt werden. Zu diesem in Echtzeit verarbeiteten Akustikmysterium zeigte die Amerikanerin Barbara Pyle auf 3 Monitoren live gestaltete Videografiken. Einer Einführung am 10.9. in Technik und Arbeitsweisen der beiden Künstler folgte am 11.9. die Aufführung von 'The number readers' mit anschließender Diskussion.


Daten / Statistik


Organisation - Dank

Die Veranstaltungen wurden organisiert und durchgeführt von:
Martha Brech, Peter Castine, Bernhard Feiten , Frank Gertig, Ina Gumbel (Sekretariat), Matthias Kirschke, Thomas Schneider, Bernd Schönhaar, Thomas Seelig, Thorsten Selinger  Thomas Thiel und Christian Melzer (Technik - Vorbereitung - Organisation von Projekt 1) sowie den Künstlern bzw. Referenten und den Mitarbeitern der Wekstatt Berlin 1988 e.V . Projektleitung, Programm-gestaltung,
Verantwortung: Folkmar Hein.
Plakatentwurf: Ott & Stein (2 getrennte Plakate für Projekte 1. und 3.)

Dank an die Sponsoren:
AFAA(Paris), EMT (Lahr), GEMA-Stiftung (München), harman deutschland (Heilbronn), INA-GRM (Paris), Haussmann (Berlin), HSD (Berlin),.Nederlands Theater Instituut (Amsterdam), Sound & Drumland (Berlin), Versorgungsstiftung der Deutschen Komponisten (Berlin).

Herzlichen Dank für verschiedene Vorbereitungen an:
Lars Gunar Bodin (Stockholm), Francois Bayle (Paris), Alain Depres (Paris), Jost Gebers (Berlin), Thomas Kessler (Basel), Daniel Teruggi (Paris), Frits Weiland (Den Haag) sowie Nele Hertling.

 

Berlin, 20. Januar 1989

Folkmar Hein.